Die Bläserphilharmonie lädt am Ostersonntag wieder zum Konzertabend

Mit einem abwechslungsreichen Programm, das musikalische Bilder zwischen Tanz, Feuer und Aufbruch entstehen lässt, gibt die Bläserphilharmonie Wertingen am 5. April um 20 Uhr ihr traditionelles Osterkonzert in der Wertinger Stadthalle.
Den musikalischen Auftakt des Abends bildet die farbenreiche „Danza Oriental“ von José Manuel Izquierdo, die mit fließenden Rhythmen und eingängigen Melodien eine exotische Klangwelt entfaltet. Es folgen eindrucksvolle Werke wie „Poème du feu“ von Ida Gotkovsky, „Throne of the North“ von Matthias Wehr sowie „Aurora Awakes“ von John Mackey, die mit kraftvollen Klanglandschaften und leuchtenden musikalischen Bildern die erste Konzerthälfte prägen.
Anschließend kehrt der Tanz in unterschiedlichen Facetten zurück: mit Aram Khatchaturians „Dance of the Gaditanian Maidens“, der berühmten „First Suite“ von Gustav Holst und dem mitreißenden Abschluss „Libertadores“ von Óscar Navarro. Die Werke spannen einen Bogen von rhythmischer Energie bis hin zu einer festlichen musikalischen Vision von Freiheit und Zusammenhalt.
Dirigent Germán Moreno López betont dabei auch die besondere Rolle der Musik für die Stadt: „Musik leistet für eine Stadt wie Wertingen weit mehr als nur kulturelle Unterhaltung. Sie verbindet Menschen, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und schafft Identität. Konzerte wie das Osterkonzert bringen Generationen zusammen, schenken Freude und Inspiration und machen Wertingen lebendig und hörbar.“
Mit ihrem vielseitigen Programm verspricht die Bläserphilharmonie ein Osterkonzert voller Klangfarben, Emotionen und musikalischer Energie, das einmal mehr die große Bandbreite moderner sinfonischer Blasmusik erlebbar macht.